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Geschichte

Die Verschwörung im Gasthaus Löwen


Frauenrecht und Stammtisch

 

Schon 1973 geisterte die Idee, einen Tennisclub zu gründen, in den Köpfen der»Zischtigsturner« und der »Volkslaufgruppe«, die ein Teil von ihnen war, herum. Doch erst einige Zeit darauf nahm dieVerschwörung ihren Lauf. Nach dem Frauenrecht im Gasthaus Löwen, zu dem sich die Männer am späteren Abend gesellen durften, rauchten die Köpfe. Sie hatten, wie einige der Gründungsmitglieder heute noch schmunzelnd sagen, im Grunde wenig Ahnung von Tennis, und auch die Suche nach dem passenden Gelände entpuppte sich als schwierig. Doch sie hatten den Plan gefasst! Gerhard Kiechle, erster 1. Vorsitzender des TCO, und Alfred Preis, 2. Vorsitzender, nahmen die Sache in die Hand und »Sondierungsgespräche« mit dem Rathaus auf, wo sie bei Ortsvorsteher Rudolf Höfflin auf offene Ohren stießen.
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Pachtvertrag und Platzeröffnung

 

Neben den beiden Vorsitzenden bildeten Rolf Müller als Schriftführer, HeinzSchlatter als Kassenwart, Richard Wagnerals Sportwart, Gustav Bickel als Jugendwart und die Beisitzer Horst Bienz, Werner Müller und Rolf Nußbaumer die erste Vorstandschaft. Am 22.10.1975 schlossen sie den Pachtvertrag für das genutzte Gelände des SVO und konnten am 7.5.1976 die Einweihung der ersten beiden Plätze feiern. Schon bei der öffentlichen Gründungsversammlung im Opfinger Rathaus war der neue Verein auf großen Zuspruch und breites Interesse gestoßen. Und so war es kein Wunder, dass es in der ersten Zeit mit nur zwei Plätzen Wartelisten gab.
Für die Gründer war es zudem wichtig, dass der TCO ein »Bürgerverein« sein sollte. Voraussetzung für die Mitgliedschaft war der Wohnsitz in Opfingen

Der TCO mausert sich heraus


Von Pionieren zu »echten Profis«

 

1977 Flutlichtanlage |1978 Erweiterung der Anlage auf 4 Plätze und eine Übungswand | 1980 Errichtung eines Clubhauses mit Umkleidekabinen und Sanitäranlagen | 1982 Einführung des Freien Spiels am Mittwoch- und Freitagabend | 1983 Erbbaurechtvertrag für das Vereinsheimgelände über 50 Jahre | 1983 Anbau des Vereinsheims | 1984 Gastgeber des Tuniberg-Mixedturniers | 1985 10-jähriges Jubiläum mit 44 Vereinsturnierteilnehmern aus 10 Vereinen und dem Traumdoppel Ortsvorsteher Höfflin/Pfarrer Rinklin| 1987 1988 Einbau der Beregnungsanlage | 1990 Einweihung der Plätze 5 und 6 im Rahmen des 15-jährigen Jubiläums | 1993 Fertigstellung des Kellerausbaus mit neuen Kabinen, Duschen und WCs | 1993 Bewirtetes Vereinsheim zum Freien Spiel
Rohbau Vereinsheim
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Die Jahre vor und nach dem Umzug


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Alles neu macht der April 2007

 

1997 Talentschuppen-Rangliste für Freizeitspieler | 1998 Kleinfeldtennisplatz | 1999 Erste Internet-Homepage | 2000 Wegfall der Aufnahmegebühr zum 20-jährigen Jubiläum | 2003 Gründung des Bauausschusses zur Verlegung des Sportgeländes | 2005 Beginn der Planierarbeiten auf dem neuen Gelände am Fänchelenweg | 2006 Rückbau der alten Anlage und erste Vorstandssitzung im neuen Vereinsheim | 2007 Leider verstirbt unser Ehrenmitglied und Förderer Helmuth Dieterle | 2007 Eröffnungsfeier der neuen Anlage am 29. April | 2007 Erstes Bouleturnier auf dem »Place de la Pétanque« | 2010 35-jähriges Jubiläum | 2011 Einführung eines Familienbeitrags | 2011 Erstmalige Vergabe der Platzbestellung an eine Fremdfirma | 2015 Vollmaschinelle Frühjahrsüberholung der Sandplätze

Stramme Jungs und fesche Mädels


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Spielen, siegen, feiern …

 

Schon im Eröffnungsjahr 1976 fanden die ersten Vereinsmeisterschaften unter dem Sportwart der ersten Stunde, Richard Wagner, statt. 1977 wurden siegreiche Damen- und Herren-Freundschaftsspiele gegen den TC Tiengen ausgetragen. 1978 ging die erste Herrenmannschaft an den Start. 1980 stiegen sowohl die Damen als auch die Herren auf. Im Jubiläumsjahr 2015 spielen 4 Damen- und 5 Herren- mannschaften in den verschiedenen Altersklassen. Immer mehr Freizeitspieler/innen haben sich aktiven Mannschaften
angeschlossen oder selber welche gebildet, und so ist die frühere Kluft zwischen den verschiedenen Interessen heute kein Thema mehr. Auch die Vereinsmeisterschaften ziehen wieder an. Ob das wohl an den prächtigen Wanderpokalen liegt?
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Lasst die Kinder zu uns kommen


Sport, Spiel und Teamgeist

 

Schon immer hatte der TCO eine große Jugendabteilung. Bereits 1986 waren es 64 Jugendliche, sodass sogar ein vorübergehender Aufnahmestopp erfolgen musste. Durch die gute Jugendarbeit wuchsen regelmäßig eigene Talente in die Erwachsenenmannschaften hinein. Während andere Vereine sich durch »Studenteneinkäufe« verstärkten, eigenen Nachwuchs vergraulten und am Ende auch die Einkäufe ziehen lassen mussten. Im Jubiläumsjahr 2015 spielen im TCO 68 Kinder und Jugendliche und bilden 7 Jugendmannschaften von U9 bis U16. Schnuppertennis, Sommer- und Wintertraining, die beliebten Camps und auch Events mit Zeltübernachtung auf dem
Gelände machen eben auch einfach Spaß
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